Conversion Rate Optimization 11 Tipps für mehr Erfolg!

Conversion Rate Optimization

Conversion Rate Optimierung – mehr Erfolg für Webseiten

 

Traffic ist die Grundlage jeder Website und qualifizierten Traffic zu beschaffen ist nicht ganz einfach. Online Marketer geben große Werbebudgets und Effort aus, um die Besucher auf die Websites zu holen – jedoch konvertiert nur ein Bruchteil dieses Traffics. Hier ist ein kleiner Leitfaden zur Conversion Rate Optimierung. Mit diesen 11 Profi-Tipps aus der Praxis lassen sich die Conversion Rates deutlich steigern und merkbar mehr Registrierungen, Bestellungen und andere Conversion-Ziele erreichen!

Aber was ist die Conversion Rate? Die CR ist die Anzahl der Handlungen durch die Website-Besuche in Prozent. Beispiel für eine Conversion Rate Berechnung: Eine Website hat an einem Tag 1.000 Besuche (Visits) und generiert dabei 15 Bestellungen. Das bedeutet: (15 / 1.000) x 100 = 1,5% CR

Definition Conversion Rate= Zahl der Handlungen / Besuche x 100 (in Prozent)

 

1. Web Analytics als Basis nutzen

Mit Hilfe der Web Analyse die Schwachstellen der eigenen Website ausfindig machen, um die Maßnahmen zur Conversion Optimierungs an den richtigen Stellen anzusetzen. Also unbedingt auf Basis der Ist-Zahlen optimieren und nicht nach Bauchgefühl!

2. Online-Usability-Test

Eine sehr große Gefahr ist die Betriebsblindheit von Shop-Betreibern. Mit Online-Usability-Webservices sind schnelle und günstige Usability-Tests möglich. Dabei führen echte User Testaufgaben auf der Webseite durch und entdecken in der Regel vorhandene Conversion Killer und Usability-Probleme.

3. Orientiere dich an Best-Practices der Mitbewerber

Es kann sehr nützlich sein, die großen Wettbewerber genauer unter die Lupe zu nehmen hinsichtlich Usability, Design und Prozesse. So kommt man auf neue Ideen und kann die Erkenntnisse auf den eigenen Webseiten anwenden.

4. Above the fold – Wichtiges sofort sichtbar machen

Die wichtigsten Informationen und Call-to-Action Buttons sollten im sichtbaren Bereich sein, so dass die Besucher sie sehen können ohne zu scrollen. 1024*768 Pixel und 1280*1024 Pixel sind derzeit die gängigen Bildschirmauflösungen. Die Unterstützung von 800*600 Pixeln kann inzwischen vernachlässigt werden.

5. Produktbezeichnungen emotional gestalten

Eine emotionale Beschreibung kann eine einfache Produktbezeichnung deutlich aufwerten und somit die Aufmerksamkeit erhöhen. Beispiel:  Canon EOS 7D – die Profi-Kamera für Deine besten Fotos!

6. Große und professionelle Fotos

Produktfotos sind im Web besonders wichtig, damit die Besucher genau erkennen können, was sie kaufen. Daher sind hochauflösende Fotos mit stufenloser Zoommöglichkeit echte Conversion Booster! Die Dateigröße der Bilder darf sich jedoch nicht zu negativ auf die Ladezeiten auswirken!

7. Siegel und Bewertungen

Gütesiegel und Kundenbewertungen stärken das Vertrauen der Besucher und erhöhen nachweisbar die Conversion Rates. Zu empfehlen sind jedoch bekannte und anerkannte Vertrauenselemente und Shop-Siegel.

8. Eindeutige Handlungsaufforderungen verwenden

Call-to-Actions sind wichtige Schlüsselelemente eines Shops und sollten auf jeden Fall im sichtbaren Bereich der Website platziert werden. Unterschiedliche Wordings und Designs können ganz andere Auswirkungen haben!

9. Schnelle Ladezeiten

Die optimale Ladezeit für eine Website liegt laut Google im Bereich von max. 1,5 Sekunden. Das ist nicht nur relevant für Google, sondern auch für den Website-Besucher. Bei zu langsamen Seiten sind die User schnell wieder weg. Das Ziel muss also sein, die Ladezeiten langfristig unter 1,5 Sekunden zu halten und die Absprungraten (Bounce Rates) zu vermindern.

10. Landing Page je nach Zielgruppe

Die Conversion Rates der Landingpages sind maßgeblich von der Traffic-Quelle abhängig. Daher müssen für die unterschiedlichen Online Marketingkanäle entsprechend auf die Zielgruppe angepasste Landing Pages erstellt werden.

11. Website Testing

Neue Elemente und Layouts müssen auf jeden Fall  gegen die Standard-Variante getestet werden. Mit Hilfe von Multivariaten und A-B-Tests muss die Wirkung, Akzeptanz und ROI der neuen Konzepte verifiziert werden.

 

Die Wege und Möglichkeiten der Coversion Optimierung sind vielfältig. Wie ist die Usabilty? Welche Farbe haben die Buttons? Finden die Besucher das, was sie suchen? Ohne die richtigen Ansätze und Tools kann man Seiten aber auch „kaputt-optimieren“. Aber wer diese 11 Tipps berücksichtigt, hat gute Chancen auf schnelle Erfolge – viel Spaß!

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